Erste Erfahrung als „Digitaler Nomade“

Digitales Nomadentum Pro Contra

Ich sitze gerade im Flugzeug von Barcelona nach Frankfurt und möchte die Gelegenheit nutzen und meine Erfahrungen mit euch teilen, wie es für mich war, eine andere Stadt zu besuchen, um dort seiner ganz normalen Arbeit nachzugehen.

Für die, die lieber Video schauen, gibt es diesen Artikel auch in Videoform:

Immer öfter hören wir im Internet Begriffe wie „Digitales Nomadentum“ oder „Workation“. Das Internet macht es für viele Personen möglich, ortsunabhängig zu arbeiten. Zahlreiche Softwareentwickler, Online-Händler, Copywriter uvm. haben dieses Arbeits- bzw. Lebensmodell für sich entdeckt.

Ich persönlich empfand extreme Sympathie für die Idee, einfach seinen Laptop und ein paar Klamotten einzupacken, in eine andere Stadt zu fliegen und dort zu arbeiten. Deswegen habe ich vor einigen Tagen ein kleines Selbstexperiment gestartet, um einen ersten Eindruck zu gewinnen, ob mir diese Form des Arbeitens/Lebens taugt.

Also habe ich mich aufgemacht: 5 Tage Barcelona, nunja eher 4 Tage, Samstagabend bis Mittwochabend. Ich weiß, das ist ein viel zu geringer Zeitraum, um wirklich an einem neuen Ort anzukommen, Orientierung zu gewinnen, mit Leuten in Kontakt zu kommen und ein gewisses Heimatgefühl zu entwickeln, aber erste Erkenntnisse konnte ich trotz alldem gewinnen.

Meine Unterkunft

Da ich aktuell noch im Aufbaustadium meines Amazon FBA Geschäfts bin, war es mir wichtig für dieses „Experiment“ keine allzu hohen Kosten einzugehen, da ich jeden Euro, den ich in Barcelona ausgegeben habe, natürlich auch für mein Business hätte verwenden können.

Aus diesem Grund habe ich mir nur ein kleines Zimmer in einem Apartment einer spanischen Studentin über Airbnb gemietet. Nicht einmal 10 Quadratmeter, ein Bett, ein Nachtschrank, eine Kommode. Vollkommen ausreichend für das, was ich vorhatte. Ich wusste, dass ich sowieso mindestens 12h pro Tag außer Haus bin. Es gab sogar einige coole Features, *Ironie an* z.B. grenzten die dünnen Wände meines Zimmers direkt an Küche und Bad. Das heißt, ich konnte das spanische Temperament meiner Gastgeberin und ihrer Besucher bestens wahrnehmen. Spaß bei Seite: Es war teilweise echt laut, aber nach 14h Arbeit und Stadt erkunden fällt einem das Einschlafen selbst bei 80dB leicht.

Meine Unterkunft lag im Viertel „Barceloneta“, ca. 7 Fußminuten vom Strand entfernt. Das Viertel hatte seinen ganz eigenen Charme: enge Gassen, einige Bars und Supermärkte und manchmal etwas gruselig, gerade nachts.

Ich hatte alles, was ich zum Leben brauche: Küche, Bad, Bett, Supermarkt und Metro jeweils 2 Minuten entfernt.


Für einen längeren Aufenthalt (2-4 Wochen) würde ich mir wahrscheinlich etwas mehr Komfort genehmigen. Für meine 4 Tage war es okay, dass ich aufgrund der Lautstärke nicht durchschlafen konnte, aber wenn man wirklich plant, über einen längeren Zeitraum produktive Arbeit an einem anderen Ort zu verrichten, sollte man auf jeden Fall für eine Umgebung sorgen, die einem guten Schlaf ermöglicht, um die körperliche Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten.

Wo ich gearbeitet habe

Wie ihr euch vorstellen könnt, ist ein 10qm-Zimmer ohne Stuhl und Schreibtisch keine optimale Arbeitsumgebung. Deswegen habe ich mich schon einige Wochen vor Antritt der Reise im Internet erkundigt, welche Möglichkeiten des Coworkings es in Barcelona gibt. Meine Entscheidung fiel dann letztendlich auf „La Vaca Coworking“. Ca. 2,5km, also 20 Minuten mit dem Bus von mir entfernt, versteckte sich in einer Seitengasse der Ort, den ich für Montag bis Mittwoch mein Büro nennen würde.

Die Location

La Vaca bestand aus dem Erdgeschoss und einer Kelleretage. Ich würde schätzen, dass zu Spitzenzeiten ca. 60 Leute parallel dort arbeiten könnten. Von Einzelschreibtischen bis hin zu Konferenztischen war alles vertreten. Für Meetings gab es separate Meeting-Räume, ebenso wie zwei schallisolierte Skype-Räume. Hinzu kommt die Küche, in welcher man kostenlos Wasser, Kaffee und Tee konsumieren konnte. Wenn man mal den Kopf frei kriegen musste, gab es auch einen Billardtisch, den ich jedoch nicht verwendet habe.

Die Atmosphäre

Ich höre bereits die Stimmen: „60 Leute? Wie soll man da in Ruhe arbeiten?“ Dieser Einwand ist berechtigt, jedoch muss ich sagen, dass ich in den 3 Tagen, die ich in La Vaca gearbeitet hatte, keinerlei Probleme hatte, mich zu konzentrieren. Es herrscht ein hoher gegenseitiger Respekt, deswegen telefoniert niemand in den Hauptarbeitsräumen oder unterhält sich lautstark. Die meisten Leute hören Musik über Ihre Kopfhörer und arbeiten fokussiert. In der Küche und vor dem Coworking Space wird sich dann aber rege über alles Mögliche ausgetauscht: was man arbeitet, wo man herkommt, Hobbies, Interessen, etc. Gerade aus Netzwerkgründen ist es nicht unklug, sich hin und wieder einen Kaffee zu holen und herauszufinden, was denn die anderen Personen in der Küche so beruflich machen.

Der Preis

Die wohl interessanteste Frage: Wie viel kostet denn so ein „Büro“ fernab von daheim? Notiz: La Vaca ist der erste und einzige Coworking Space, in welchem ich bisher war, deswegen habe ich noch keine Vergleichswerte. Was mir mein Bauchgefühl jedoch sagt, ist: „Der Preis war fair!“

Es gibt verschiedene Tarife, die man buchen kann. Ich habe mich für drei Tageskarten entschieden. Jede Tageskarte kostete mich 15€ (exkl. Mehrwertsteuer). Jenachdem, wie viel Umsatz bzw. Gehalt man pro Tag verdient, ist das für den einen viel und für den anderen wenig. Hochgerechnet auf 20 Arbeitstage pro Monat, ergeben sich also monatlich Kosten von 300€ netto.

Solltet ihr nun Interesse an diesem Coworking Space gefunden haben und seid länger als nur drei Tage in Barcelona, dann gibt es noch weitere interessante Tarife:

  • 10-Tages-Karte: 100€ (exkl. Mwst.)
  • Monatskarte (fester Arbeitsplatz): 190€ (exkl. Mwst.)
  • Monatskarte (kein fester Arbeitsplatz): 150€ (exkl. Mwst.)

190€ pro Monat für einen festen Platz, den einen keiner weg nimmt, ist meiner Meinung nach sehr günstig. Gerade, wenn man überlegt, wie viel man zahlen würde, wenn man sich ein eigenes Büro anmietet. Und nicht zu vergessen: es gibt immer noch kostenlosen Kaffee, kostenloses Wasser und „kostenlose“ neue Kontakte.

Events in La Vaca

Ich möchte nicht, dass dieser Artikel wie eine Werbeveranstaltung für La Vaca rüberkommt, aber auf eine Sache möchte ich noch eingehen, die mir gerade an diesem Coworking Space gefallen hat. Fast täglich gab es Events, die von La Vaca aus organisiert wurden, z.B. gemeinsames Paella kochen, einen Lauftreff oder gemeinsame Fitness-Events.

Ich konnte in meiner Zeit dort leider an keinem der Events teilnehmen. Montagabend war ich feiern (dazu kommen wir gleich noch), Dienstagabend war ich zu kaputt vom Feiern und Mittwochabend ging schon mein Flug. bzw. er „geht“ gerade. Ich sitze immer noch im Flugzeug.

Kleine Zwischeninfo: Tausend Wörter später und wir sind zumindest schon über Deutschland 😉

Gerade wenn man länger in einer fremden Stadt ist, ist es meiner Meinung nach sehr wichtig, Kontakte aufzubauen, da man sich sonst schnell sehr einsam fühlen kann. Dafür sind solche Events, denke ich, sehr gut.

Wie produktiv war ich?

Aufgrund dessen, dass ich nur 5 Tage in Barcelona war, wollte ich es bestmöglich vereinen, auf der einen Seite die Stadt zu erkunden und auf der anderen Seite, etwas Arbeit zu verrichten, um die Reisekosten wieder reinzuholen. Der Coworking Space machte täglich um 9 Uhr auf. Ich bin immer zwischen 9 und 10 Uhr angekommen und habe dann bis ca. 15 Uhr gearbeitet, also 5-6h pro Tag. So hatte ich die Möglichkeit, mir nachmittags noch mit genügend Tageslicht die Stadt anzuschauen.

In den Stunden, die ich gearbeitet habe, war ich tatsächlich sehr produktiv. Wie bereits beschrieben, war es sehr ruhig und deswegen ist man sehr schnell in einen gewissen „Workflow“ gekommen. Ausnahme war hier jedoch der Mittwoch, also mein letzter Tag in Barcelona. Hier kam nie ein wirklicher Workflow zu Stande, da man irgendwie ständig die Rückreise im Kopf hatte: „Welche Metro muss ich nochmal zum Flughafen nehmen?“, „Wie spät ist es? Wann muss ich los?“, „Oh, ich muss ja noch meine Bordkarte drucken“, etc.

Das Problem hat man natürlich nicht, wenn man mehrere Wochen an einem Ort ist.

Essen und Sport

In meiner Heimatstadt Würzburg habe ich es mir angewöhnt, jeden zweiten Tag zum Sport zu gehen und mich gesund zu ernähren, da ich weiß, wie wichtig diese Gewohnheiten für die allgemeine Leistungsfähigkeit im Alltag sind.

Trotz dessen, dass mir Sport sehr wichtig ist, habe ich in meinen fünf Tagen nicht einmal Sport gemacht. Warum? Ich habe es einfach nicht geplant. Ich hatte sogar Sportkleidung dabei, aber habe mir vor lauter neuen Eindrücken, Arbeiten und Stadt erkunden einfach nie die Zeit genommen, ein Fitnessstudio herauszusuchen.

Grundsätzlich wäre es jedoch kein Problem gewesen in Barcelona fleißig weiter zu trainieren. Es gibt mehrere McFits und weitere Studios, die man mit etwas Verhandlungsgeschick günstig besuchen kann (habe ich mir zumindest sagen lassen). Hier habe ich einfach gemerkt, dass Planung das A&O bei solch einer „Workation“ ist.

Und ich fühle mich nicht schlecht, kein Studio aufgesucht zu haben. Allein am Sonntag bin ich ca. 20km durch die Stadt gelaufen und jeden weiteren Tag auch mindestens 5km.

Reden wir lieber über das Thema Essen. Ich habe an zwei Abenden selbst gekocht: Nudeln mit Tomatensauce – ja ich bin ein richtiger Sternekoch. Zum Frühstück habe ich mir jeden Morgen ein Müsli gemacht. Über den Tag gab es meist einen kleinen Snack, der aus Äpfeln, Bananen, Reiswaffeln und Oreo-Keksen bestand. Es ist also möglich, recht günstig zu essen, wenn man sich die Mühe macht, sein Essen selbst zuzubereiten.

Natürlich habe ich aber auswärts gegessen. Ich konnte einfach nicht widerstehen, die landestypische Paella zu probieren. Ebenfalls hatte es mir ein Nudel-Restaurant angetan, welches eine riesige Auswahl an verschiedenen Gerichten hatte.

Fazit: Egal ob „Workation“ oder normale Vacation: Essen ist immer ein Punkt, für den man auf Reisen überdurchschnittlich viel Geld ausgibt. Deswegen sollte man hier einfach ab und zu selbst den Kochlöffel schwingen, wenn man nicht in Kosten versinken will.

Feiern

Dieser Punkt hat nichts mit dem Thema „Digitales Nomandentum“ zu tun, aber ich wollte ihn trotzdem noch mit rein bringen für alle Personen, die sich nach getaner Arbeit auch mal mit etwas Spaß belohnen wollen.

Den Montagabend habe ich genutzt, um mal zu überprüfen, wie die Katalanen Party machen. Der DJ Troyboi war in der Stadt und hat im Shôko Barcelona aufgelegt. Da ich diesen Künstler sowieso schon seit geraumer Zeit verfolge, nutzte ich also meine Chance.

Was ihr wissen solltet, wenn ihr in Barcelona feiern geht: Die Clubs machen sehr spät auf (in meinem Fall um 00:00 Uhr). Dann durfte ich zweieinhalb Stunden einem „Vor-DJ“ lauschen, der die Masse schon einmal etwas angeheizt hat. Nunja, zumindest ab 1:30 Uhr, denn vorher scheint in Barcelona niemand in den Club zu gehen. Richtig voll wurde es erst um diese Zeit. Um 2:30 Uhr kam dann also der Star des Abends und was soll ich sagen? Barcelona weiß, wie man Party macht. Ich habe noch nie so eine Stimmung in einem Club erlebt. Jeder hat getanzt, jeder war von Kopf bis Fuß am Schwitzen, es war einfach ein einmaliges Erlebnis. Einige Ausschnitte der Party könnt ihr auf meinem YouTube Channel in meinem Vlog sehen: Hier geht’s zum Vlog.

Wenn ihr auf Feiern steht, dann kann ich euch nur wärmstens ans Herz legen, einen der zahlreichen Clubs aufzusuchen.

Nur für das Shoko gesprochen: Auf der Webseite des Clubs und weiteren Seiten wurde sehr oft von einem sehr strengen Dress-Code berichtet. Als ich dort war, hatte ich das Gefühl, dass das nur „Angstmache“ war. Ich war dezent overdressed, aber hey: besser overdressed als underdressed.

Und um die Frage zu beantworten, die ihr eventuell gerade in euerem Kopf habt: Ja, ich war komplett alleine im Club, aber der Alkohol und die gute Stimmung haben dazu beigetragen, dass ich schnell Kontakt zu anderen Touristen gefunden habe.

Was ihr noch zum Shoko wissen solltet: Sofern ihr nur tanzen könnt, wenn ihr vorher was getrunken habt, dann trinkt vorher etwas! Außer ihr wollt 10€ für einen 0,2l Gin Tonic ausgeben, der zur Hälfte mit Eis gefüllt ist. In weiser Voraussicht habe ich mich schon ab 22:00 Uhr durch zahlreiche Biersorten getestet, die Barcelona zu bieten hat. 😉

Ich gehe auch oft nüchtern in den Club, aber ich dachte mir, ich nutze die Möglichkeit, die spanische Braukunst zu erleben.

Einsamkeit

Kommen wir nun zu dem Punkt, der meiner Meinung nach wichtig für viele Leute ist.

Es gibt Personen, die können sehr lange alleine sein, jedoch behaupte ich, dass die meisten Menschen ein stärkeres Zufriedenheitsgefühl erleben, wenn sie in Umgebung von Menschen sind, die sie gernhaben.

Warum spreche ich das an? Ich zähle mich zu den Personen, die wahre Zufriedenheit erfahren, wenn sie mit anderen Menschen zusammen sind, lachen und einfach eine gute Zeit haben. Das Problem am „Digitalen Nomadentum“ ist meiner Meinung nach, dass man zwar alle Flexibilität der Welt hat, jedoch braucht man Personen, die genauso flexibel sind, um nicht dauerhaft allein zu sein. Entweder man lernt solche Personen auf seinem Trip kennen, was bei mir in meinem 5 Tagen nicht möglich war oder man reist direkt mit einem weiteren „Digitalen Nomaden“.

Ich wollte diesen Punkt auf jeden Fall mit ansprechen, denn das ist die eine Sache, die sich oft in meinen Gedanken wiedergefunden hat. „Schöne Stadt, cooler Lifestyle, aber mit wem teilst du die Erfahrung?“

Wenn ihr einen gute/n Freund/in habt, mit dem/der ihr gemeinsam an einem Projekt arbeitet oder der/die einfach die gleiche Ortsunabhängigkeit wie ihr habt, dann würde ich direkt sagen: Probiert es aus!

„Workation“ sollte profitabel sein

Um Digitales Nomadentum optimal zu leben, sollte man in der Lage sein, in der Zeit, die man abseits von Zuhause arbeitet (bspw. in einem Coworking Space), genügend Geld zu verdienen, um seine Kosten zu decken.

Wie berechnet man das? Nehmen wir meine Reise als Beispiel. Ich habe gewisse Kosten:

  • Kosten, die in meinem FBA Business anfallen
  • Miete für mein Airbnb
  • Miete für meine Wohnung zu Hause
  • Essen in Barcelona
  • Transport in Barcelona
  • Freizeit in Barcelona
  • Sonstiges

Summiert man diese Lebenshaltungskosten auf, erhält man einen Betrag, den man monatlich decken muss, um das „Digitale Nomadentum“ profitabel zu gestalten. Wenn man mehr Geld ausgibt, als man verdient, kann man den Lifestyle zumindest nicht auf Dauer durchziehen.

Im Optimalfall hat man einen passiven Einkommensstrom, der schon einen Großteil der Kosten abdeckt. Damit ist man nicht so sehr auf das „aktiv“ verdiente Geld während der Reise angewiesen. Aber diesen Luxus haben natürlich die wenigsten Personen.

Fazit

Wir befinden uns gerade im Landeanflug auf Frankfurt. Verrückt, wie viele Worte man innerhalb eines Zwei-Stunden-Flugs schreiben kann. 😉

Aus meinen 5 Tagen in Barcelona nehme ich folgendes mit:

  • Das Digitale Nomadentum ist eine super Möglichkeit, um gleichzeitig neue Orte zu erkunden und trotzdem weiter sein Unternehmen aufzubauen bzw. seiner Tätigkeit nachzugehen.
  • Um sich wirklich komplett in einer neuen Stadt einzugewöhnen, sind 5 Tage nicht ausreichend. Um einen richtigen Alltag zu entwickeln, sind sicher mindestens 2 Wochen nötig.
  • Wenn man die Möglichkeit hat, sollte man das ganze Abenteuer nicht alleine angehen. So läuft man keine Gefahr, sich einsam zu fühlen.
  • Um die „Workation“ profitabel zu gestalten, sollte man genügend Einkommen generieren, um seine Kosten zu decken. Man sollte bedenken, dass man tendenziell im Ausland mehr Geld für Essen ausgibt (je nach Land) und noch weiter Miete in der Heimat zahlt.
  • Coworking Spaces sind eine super Möglichkeit, um auswärts günstig zu arbeiten. Außerdem bieten sie die Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen.

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